Ich flehte meine beste Freundin an. Seit ich denken konnte, wollte ich nichts mehr, als endlich ein Mädchen sein. Nun da ich auf einem Flohmarkt zwei Ringe erstanden hatte, die angeblich die Körper ihrer Träger tauschen sollten, wollte ich meine beste Freundin Denise dazu überreden für einen Tag mit mir zu tauschen, aber sie zeigte sich skeptisch. “Lass es Martin, wer weiss, was du in meinem Körper anstellst.”
“Gib es zu Denise”, pädierte ich. “du wolltest bestimmt auch schon mal wissen wie es ist ein Kerl zu sein. Ich bitte dich, ich tu alles für dich…”
Denise zögerte. “Naja”, stammelte sie. “du hast schon recht. Na gut einverstanden, aber ich mache die Regeln! Kein unanständiges Anfassen vor anderen Leuten und du musst die ganze Zeit vorgeben ich zu sein, während ich mich als dich ausgebe. Keine unabgesprochenen Veränderungen wie Tatoos und so weiter an unseren Körpern und du musst für mich meine nächste Periode aushalten. Deal?”
“Deal!”, sagte ich als ich ihr den anden Ring an den Finger steckte.
Sofort blickte ich zurück in meine eigenen Augen, aber mein Körper fing an sich von allein zu bewegen. Oder besser gesagt durch Denise die ihre flache Brust abtastete. “OH MEIN GOTT!”, hörte ich meine alte Stimme rufen, als ihre männlichen Hände ihren neuen Schritt erreichten. Auch ich blickte an mir herab, nachdem ich den Ring von meinem Finger gestriffen hatte. Mein Blick fiel auf einen fantastischen Ausschnitt und ich hob mein Shirt leicht an. Brüste. Meine Brüste. Ich lies das Shirt los, griff zu und drückte sie leicht zusammen. Das Gefühl war unglaublich. Meine zarten Hände fuhren an meiner kurvigen Figur hinab in meinen Schoß. Sie glitten unter den Bund meiner Hotpants, über glatte Schenkel in einen flachen Schritt. Bei jeder Berührung entfuhr meiner zarten Mädchenstimme ein leichtes stöhnen…
“Aber sag mal Denise, oder nun besser Martin, wieso hast du eigentlich nichts von Sex gesagt? Ist das denn okay für dich?”
“Sagen wir es so”, meinte der neue Martin als er sich langsam zu mir rüber beugte und seine Hose öffnete. “Dazu wollte ich noch kommen…”
